| Kinder-Gebrauchtkleider-Markt: Verkäufer und Käufer zufrieden |
| Samstag, den 16. Oktober 2010 um 07:00 Uhr |
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Auch diesmal waren die Verkaufstische innerhalb weniger Tage - schon Wochen vor der Veranstaltung - vergeben, die Reserveliste war lang. Dennoch konnten auch hier noch einzelne berücksichtigt werden, da einige Anmeldungen aus persönlichen Gründen zurückgezogen wurden. Die Kinder boten bei strahlendem Sonnenschein draußen auf der Wiese ihre ausrangierten Spielsachen feil. Hoch zufrieden zeigten sich die Veranstalterinnen (AsF, Frauen in der SPD) - allen voran Brigitte Bastong, Inge Kreisel und Hiltrud Wald. Die Maxime der SPD-Frauen, durch moderate Anbieterpreise den Eltern direkt entgegen zu kommen, hat sich bewährt. Das Angebot war überreichlich, mit Sackkarren wurden Kisten und Koffer in die Halle transportiert, dazu Kinderwagen und Zubehör. Die ursprünglich großzügig angeordneten Tische waren teilweise so zugepackt und umlagert, dass auch für potentielle Kunden die Übersicht teilweise verloren ging. Da zahlreiche Käufer/innen das reichhaltige Angebot nutzten, gut erhaltene Kindersachen preisgünstig zu erwerben, gab es in der Dillinger Stadthalle von Zeit zu Zeit kaum ein Durchkommen. So empfanden es viele angenehm am eingerichteten Bistro - bei Kaffee und Kuchen oder Brezeln - eine kleine Pause einzulegen. Die SPD-Frauen sagen Danke für alle Kuchen- und Brezelspenden und bedanken sich bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern für die Unterstützung, besonders bei den zahlreichen Männern für das Auf- und Abschlagen der Tische. Das waren die Helfer: Brigitte Bastong, Inge Kreisel, Hiltrud Wald, Ulli Wessel, Ralf Geisert, Winfried Haan, Jürgen Holl, Hans-Walter Plewka und die beiden JUSO-Vertreter David Drabczuk und Fabian Backes. Der nächste Termin für den Kinder-Gebrauchtkleider-Markt ist der 26. März 2011. Anmeldungen werden ab Anfang März 2011 entgegen genommen. Die Veranstalterinnen werden für den nächsten Termin die Anzahl der Tische etwas reduzieren. Durch geringere Tischzahlen soll gewährleistet bleiben, dass Verkauf wie Einkauf nicht zum Stress ausarten. |




